Soulbound

Kombinieren wir also ein paar Schwedenstahl-Fragmente mit modernen Metalcore-Refrains, geben zum Abschluss noch eine traditionelle Schwermetall-Gewürzmischung hinzu, fertig ist das erste offizielle SOULBOUND-Menü. […] die facettenreiche Ohrwurm-Hymne „Halloween“, der epische Titeltrack sowie das balladeske „Down In Destruction“-Sequel machen definitiv Appetit auf einen zweiten Gang.“ (Metal-Hammer 05/2012)

Den servieren SOULBOUND gerne, und bieten auch noch ein Dessert an.

Süchtig machende Energie, brachiale Präsenz und geballte Power. Keine halben Sachen, immer nach Vorne. Lehnt euch zurück, lasst euch das Brett aus modernen Alternative-Metal Sounds in die Gehörgänge meißeln und genießt SOULBOUND in vollen Zügen. Selbstbewusst und mit voller Überzeugung feuern SOULBOUND ein kompromissloses musikalisches Feuerwerk auf euch ab und zeigen euch, warum sie sich schon längst einen Platz in euren Hirnwindungen reserviert haben. Ihr seid angefixt, ihr wollt mehr. … und ihr bekommt mehr.
Jeder Song ist eine euphorische Achterbahnfahrt, die unerbittlich einher donnert und keine Zeit lässt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was zur Hölle eigentlich gerade passiert.
Mit ihrer Platte „Towards The Sun“, welches 2012 unter dem Label „Deafground Records“ erschienen ist, haben SOULBOUND bewiesen, dass es sich lohnt an ihnen dranzubleiben.
Spätestens nach Ihrer im August 2013 veröffentlichten Single „Break Away“ ist klar, diese Jungs haben sich ihr Standing definitiv verdient.
Regieführer Markus Overbeck (u.a. Live-DVD Arch Enemy) kreierte zusammen mit seinem Team eine wahre Monstrosität eines Musikvideos, welches auf einschlägigen Videoportalen schnell an Beliebtheit erlangte. Derweil arbeiten SOULBOUND an ihrem Album „Myllennium“, welches noch dieses Jahr veröffentlicht wird.

Band Hompage

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